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Bildergalerien aus der Christuskirchengemeinde

Ein Talk als Predigt am 2. Advent

Ungeniertes Lachen, herzhafter Beifall, gespannte Stille, ergreifende Momente - das alles gab es beim Gesprächsgottesdienst am 2. Advent im Gottesdienst der Christuskirche.

Statt einer Predigt hörten die über einhundert Gottesdienstteilnehmer einen Talk, geführt an einem kleinen runden Tisch neben dem altehrwürdigen Abendmahlstisch. Gianni Costa, Sportchef der Rheinischen Post, befragte den ehemaligen Fußballprofi Uli Borowka. Und das Thema waren weniger die sportlichen Erfolge als Borowkas größter Sieg, wie er selber sagte, nämlich die Bekämpfung seiner Alkoholsucht.

Das war der Gottesdienst mit der Remember Band

"Das erste Licht will uns zur Freude rufen", sagte Maya, die sonst den Kindergottesdienst im Wichernhaus regelmäßig besucht. Zuvor hatte sie auf dem Abendmahlstisch der Christuskirche die erste Adventskerze entzündet. Und jetzt sang die ganze Gemeinde: "Freut euch, ihr Christen, freuet euch sehr." Es war der Auftakt eines Gottesdienstes, der am Ende nach dem Segen seine Entsprechung fand mit einem feinsinnigen Weihnachtssong-Medley. Auf die Melodie eines handelsüblichen Musikstücks sang man schmunzelnd: "Lars kriegt nichts".

"Da wohnt ein Sehnen tief in uns". Das war der Konfirmandentag im November 2019

Gut zweihundert Menschen im Sonntagsgottesdienst der Christuskirche, die Mehrheit davon im jungen und im Erwachsenenalter, und es ist noch nicht Dezember, sondern erst November - da weiß der Kenner: es ist wieder Konfirmandentag. In bewährter Manier hatten die aktuellen Konfirmanden im Wichernhaus am Samstag zum Thema gearbeitet. Es war der Titel eines modernen Kirchenlieds: "Da wohnt ein Sehnen tief in uns".

Eine Konfirmandenfahrt als Herzens-Bildungsreise

Venedig war ebenso ein Ziel wie die Villgratner Bergwelt bei der Konfirmandenfahrt in den Herbstferien 2019. Achtzehn unternehmungslustige Leute hatten sich in zwei vom Pfarrer-Ehepaar gesteuerten Kleinbussen auf den Weg zum Wurzerhof gemacht, um in dem denkmalgeschützten Bergbauernhof eine Bleibe für eine wunderbare Woche zu finden. Die Küchenarbeit war dabei ebenso ein Do-it-yourself-Projekt wie das Ausflugsprogramm.

Gelungener Start auf dem Weg zur Konfirmation

Auch der zweite neue Konfirmandenkurs im Wichernhaus fuhr an einem Septemberwochenende ins Ruwertal. Der Kalender markierte zwar schon den Herbstanfang, aber das Wetter zeigte sich noch einmal sommerlich. Und so schlugen die jungen Leute auf der großen Wiese hinter dem Freizeitheim Tische und Bänke auf, um unter freiem Himmel mit Buntstiften kleine Kunstwerke aufs Papier zu zaubern. Sie zieren jeden Ordner, den die Konfirmanden in ihrer zweijährigen Unterrichtszeit zu einem Lehrbuch werden lassen. Und auch der Stadtrundgang durch Trier war sonnenbeschienen.

Besucher-Rekord beim Sommerfest im Wichernhaus

Besucher-Rekord beim Sommerfest im Wichernhaus 2019: schon über 120 Menschen waren beim Taufgottesdienst in der Christuskirche am traditionellen zweiten Samstag im September dabei, mindestens genau so viele kamen noch einmal dazu zum anschließenden Stelldichein im Kirchgarten. So heiter wie das Wetter war die Atmosphäre: Groß und Klein waren gern und fröhlich beieinander.

Neuer Konfirmandenkurs fährt an die Ruwer

„Da wohnt ein Sehnen tief in uns, o Gott“.  So singen es die Jungen und Mädchen, versammelt am langen Tisch gleich neben der Küche, begleitet von zwei Gitarren. Das eine Instrument  spielt einer der jungen Leute, das andere der Pfarrer. Es ist ein neues Lied, fast alle singen es zum ersten Mal. Aber jetzt, beim dritten Durchgang, klingt es schon richtig gut. Der Gesang trägt, bewegt sich wie von selbst im Ein- und Ausatmen, ein sicheres Gefühl für die Pausen und den Lauf der Melodie hat sich entwickelt.

Dreitagefahrt ins Ruwertal

Vor den Sommerferien 2019 suchte ein Konfirmandenkurs aus dem Wichernhaus noch einmal das Ruwertal auf. Wunschgemäß steuerten Pfarrerin Annette Beuschel und Pfarrer Werner Beuschel mit zwei Kleinbusen die jungen Leute zum Freizeithäuschen bei Waldrach. Für den Konfirmandenkurs war es so etwas wie die Halbzeitpause in der fast zweijährigen Unterrichtszeit. Und man genoss die Pause: der Unterrichtsstoff konnte warten, es wurde viel miteinander gespielt. Und gekocht, gegrillt, gelacht und gesungen.

Ein Kirchfest unter freiem Himmel

Pfingsten: Suche Frieden und jage ihm nach!“ – unter diesem Leitsatz haben die Evangelische Christuskirchengemeinde und die Katholische Gemeinde St. Konrad-Ohler (in Verbindung mit der Pfarrgemeinde Herz Jesu) in diesem Jahr zum 26. Mal einen „Ökumenischen Gottesdienst im Grünen“ am Pfingstmontag gefeiert. Pfingsten und die menschliche Sehnsucht nach Frieden – das gehört zusammen.

Erweiterung der Wiesenfläche am Ruwertalhaus

Die Wiesenfläche zwischen Häuschen und Ruwer ist jetzt fast doppelt so groß. Denn aus Spendenmitteln konnte die Gemeinde vom Nachbarn zusätzlichen Grund und Boden erwerben.  Für die Kinder und Jugendlichen, die das Ruwertalhäuschen aufsuchen, ist das ein Gewinn. Denn die Fläche bietet neue Möglichkeiten für Rasenballsport aller Art. Vom Federball bis zum Fußball kann dort auf großzügigem Raum alles gespielt werden. Und wenn die Wiese mal als Zeltplatz genutzt wird, so ist noch immer genug freie Fläche zum Toben vorhanden.

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