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Kinder und Jugend der Christuskirchengemeinde

"Da wohnt ein Sehnen tief in uns". Das war der Konfirmandentag im November 2019

Gut zweihundert Menschen im Sonntagsgottesdienst der Christuskirche, die Mehrheit davon im jungen und im Erwachsenenalter, und es ist noch nicht Dezember, sondern erst November - da weiß der Kenner: es ist wieder Konfirmandentag. In bewährter Manier hatten die aktuellen Konfirmanden im Wichernhaus am Samstag zum Thema gearbeitet. Es war der Titel eines modernen Kirchenlieds: "Da wohnt ein Sehnen tief in uns".

Eine Konfirmandenfahrt als Herzens-Bildungsreise

Venedig war ebenso ein Ziel wie die Villgratner Bergwelt bei der Konfirmandenfahrt in den Herbstferien 2019. Achtzehn unternehmungslustige Leute hatten sich in zwei vom Pfarrer-Ehepaar gesteuerten Kleinbussen auf den Weg zum Wurzerhof gemacht, um in dem denkmalgeschützten Bergbauernhof eine Bleibe für eine wunderbare Woche zu finden. Die Küchenarbeit war dabei ebenso ein Do-it-yourself-Projekt wie das Ausflugsprogramm.

Gelungener Start auf dem Weg zur Konfirmation

Auch der zweite neue Konfirmandenkurs im Wichernhaus fuhr an einem Septemberwochenende ins Ruwertal. Der Kalender markierte zwar schon den Herbstanfang, aber das Wetter zeigte sich noch einmal sommerlich. Und so schlugen die jungen Leute auf der großen Wiese hinter dem Freizeitheim Tische und Bänke auf, um unter freiem Himmel mit Buntstiften kleine Kunstwerke aufs Papier zu zaubern. Sie zieren jeden Ordner, den die Konfirmanden in ihrer zweijährigen Unterrichtszeit zu einem Lehrbuch werden lassen. Und auch der Stadtrundgang durch Trier war sonnenbeschienen.

Neuer Konfirmandenkurs fährt an die Ruwer

„Da wohnt ein Sehnen tief in uns, o Gott“.  So singen es die Jungen und Mädchen, versammelt am langen Tisch gleich neben der Küche, begleitet von zwei Gitarren. Das eine Instrument  spielt einer der jungen Leute, das andere der Pfarrer. Es ist ein neues Lied, fast alle singen es zum ersten Mal. Aber jetzt, beim dritten Durchgang, klingt es schon richtig gut. Der Gesang trägt, bewegt sich wie von selbst im Ein- und Ausatmen, ein sicheres Gefühl für die Pausen und den Lauf der Melodie hat sich entwickelt.

Dreitagefahrt ins Ruwertal

Vor den Sommerferien 2019 suchte ein Konfirmandenkurs aus dem Wichernhaus noch einmal das Ruwertal auf. Wunschgemäß steuerten Pfarrerin Annette Beuschel und Pfarrer Werner Beuschel mit zwei Kleinbusen die jungen Leute zum Freizeithäuschen bei Waldrach. Für den Konfirmandenkurs war es so etwas wie die Halbzeitpause in der fast zweijährigen Unterrichtszeit. Und man genoss die Pause: der Unterrichtsstoff konnte warten, es wurde viel miteinander gespielt. Und gekocht, gegrillt, gelacht und gesungen.

Pfingsten im Wichernhaus

Gretha, Hannah, Henri und Luisa kommen mittlerweile schon ganz selbstverständlich zum Kindergottesdiensttag für die Grundschulkinder, obwohl die vier erst im August eingeschult werden. Sie kennen nämlich die Christuskirche, den Kirchgarten, das Wichernhaus und ihre Pfarrerin von klein auf. Der Krabbelgottesdienstgemeinde sind sie allmählich entwachsen. Mit ihren kleineren Geschwistern gehen sie wohl noch gerne dahin. Aber sie selbst wollten einfach nicht länger warten und waren schon mit fünf Jahren das erste Mal beim Kindergottesdienst im Wichernhaus dabei.

Wenn plötzlich Großes auf uns zukommt...

Was machen wir dann? Wie verhalten wir uns? Gehen wir reflexartig in Deckung? Klein geduckt ausharrend und abwartend, dass die Ereignisse an uns vorbeiziehen mögen?

Glauben Sie mir, diese Haltung ist auf Dauer unserem Bewegungsapparat nicht besonders zuträglich. Schon nach kurzer Zeit mischen sich in das ängstliche Gefühl des Zusammenkauern die Muskelschmerzen der ungewöhnlichen Haltung.

Erweiterung der Wiesenfläche am Ruwertalhaus

Die Wiesenfläche zwischen Häuschen und Ruwer ist jetzt fast doppelt so groß. Denn aus Spendenmitteln konnte die Gemeinde vom Nachbarn zusätzlichen Grund und Boden erwerben.  Für die Kinder und Jugendlichen, die das Ruwertalhäuschen aufsuchen, ist das ein Gewinn. Denn die Fläche bietet neue Möglichkeiten für Rasenballsport aller Art. Vom Federball bis zum Fußball kann dort auf großzügigem Raum alles gespielt werden. Und wenn die Wiese mal als Zeltplatz genutzt wird, so ist noch immer genug freie Fläche zum Toben vorhanden.

Ein weiterer Pokal fürs Wichernhaus

Auch wenn es nicht der Pokal für den Turniersieger war, sondern der für den dritten Platz, so zogen die Konfirmandinnen und Konfirmanden aus dem Wichernhaus nicht nur mit einer Urkunde stolz aus der Fußballhalle. Gleich mit zwei Teams war die Christuskirchengemeinde beim diesjährigen Konfi-Cup vertreten. Ein dritter und ein sechster Platz kamen am Ende dabei heraus.

Mit zehn Euro eine Weihnachtsfreude machen

Auch in diesem Jahr lädt die Jugendkooperation Mönchengladbach Mitte (JuKoMM) am 24.12. junge Erwachsene und junge Familien zu einer Weihnachtsfeier ins Jugendzentrum STEP ein. "Wir werden den einen oder anderen Film gemeinsam schauen, miteinander ein Drei-Gänge-Menü zubereiten und an einer großen Tafel den Tisch decken", verraten Kurt Franck und Simone Houben. Für die Pädagogin und den Pädagogen ist die Erfahrung von Bedeutung, in einer Familie aufzuwachsen.

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